Atemschutzwiederholung – an die körperlichen Grenzen gehen.

Viele Kameraden die  diese Strecke verlassen sind ziemlich ko, Zitat: das ist nicht von schlechten Eltern, also Feuerwehrleute sollten Fit sein.

Eine Erklärung-, es steht in der FwDv7 das man aus 1.600 Litern 80KJ erbringen muss, aber was ist ein Kilojoule.Um 100 g auf eine Höhe auf 1m zu bringen, braucht man 1 Joule. Wenn man davon ausgeht, das ein Feuerwehrmann 75kg wiegt plus Atemschutzausrüstung von 25 kg also 100 kg auf die Waage bringt, müsste man das Gewicht auf 80 m Höhe bringen, um 80 KJ zu erreichen und das Ganze in durchschnittlich 25 Min. soweit reicht die mitgebrachte Atemluft.Wie man sieht sind Atemschutzeinsätze sehr belastend, daher muss man einmal im Jahr die Atemschutzstrecke zur Wiederholung gehen, damit auch der Beweis erbracht ist, dass man diese körperliche Belastung  schafft.

Laut Vorschrift, die Belastungswerte:

  • 10 Meter Treppe oder Endlosleiter
  • 10 Meter Orientierungsstrecke, durchschnittlicher Schwierigkeit: teils kriechend, teils gehend.
  • 100 Meter Laufband, entspricht einer Laufgeschwindigkeit von 6 km/h bei einer Steigung von 10 Prozent.

Bei uns kommen noch Fahrradergometer und sogenannte Hammerschläge dazu.

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